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Pflegestellen

Wir suchen Pflegestellen!

 

Liebe Freunde der Angeles-Katzenhilfe,

nach langer Zeit haben wir uns gemeinsam mit Angeles dazu entschlossen, nun auch mit Pflegestellen in Deutschland zusammen zu arbeiten. Das hat mehrere Gründe, die wir Euch gerne näher erklären möchten.

Zum einen soll Angeles entlastet werden, denn sie versorgt die Katzen neben ihrer Tätigkeit als Gymnasial-Lehrerin. Zum anderen möchten wir den Katzen die Möglichkeit geben, uns ihren kompletten Charakter zu zeigen. In einer großen Population kommt es oft vor, dass gerade schüchterne und zurückhaltende Katzen untergehen. Um dem vorzubeugen und um sicherzustellen, dass Mensch und Katze noch besser zusammen harmonieren, gehen wir nun auf die Suche nach zuverlässigen Pflegestellen.
Ein weiterer Aspekt ist, dass wir aktuell relativ viele Leukose positive Katzen haben, die in einem abgeschirmten Gehege leben müssen. Ihre Lebensqualität würde in einer privaten Wohnungshaltung als Pflegekatze deutlich verbessert.

Wer sich nun angesprochen fühlt und gerne einer Katze auf Zeit ein schönes zu Hause geben möchte, sollte sich bei uns melden, dabei aber auch an folgende Punkte denken:

Eine Pflegestelle dient nicht zur finanziellen Bereicherung:
Auch wenn wir als Verein die Kosten für anfallende Tierarztbesuche übernehmen, muss die Pflegestelle dennoch Futter, Spielzeug und Katzenstreu stellen. Viele werden nun denken, dass ist doch selbstverständlich, aber leider ist dem nicht so. Oft schon sind uns Berichte zu Ohren gekommen, dass Pflegstellen dachten sie nähmen eine Katze auf und würden dafür auch bezahlt. Dies ist aber definitiv nicht der Fall!

Stressfaktor Zusammenführung:
Bis auf einige Ausnahmen sollen alle unsere Tiere zu bereits vorhandenen Katzen vermittelt werden. Das heißt, soziale Tiere sollen auch in ihrer Pflegstelle zu anderen Tieren. Bitte seid Euch im Klaren darüber, dass eine Zusammenführung (auch wenn das Zusammenleben nur auf Zeit ist) ein hohes Stresspotential mit sich bringt. Sowohl für das Pflegekätzchen, als auch für eure Tiere. Bringt also bitte genügend Zeit und Nerven mit.


Unabdingbar: Zeit!
Wenn Ihr ein Pflegetier aufnehmen wollt, bedenkt, dass Ihr Zeit braucht. Zeit um das Tier einzugewöhnen (idealerweise die Möglichkeit ein paar Tage Urlaub zu nehmen) und es genau kennen zu lernen. Nur so können wir einschätzen wie eine Katze „tickt“ und was ihren Charakter ausmacht, denn Ihr seid dann unser wichtigster Vermittler. 

Ganz wichtig: Euer Herz!
Ihr müsst Euch darüber bewusst werden, dass eine Pflegestelle es nicht immer leicht hat. Fast alle Mitglieder bei uns haben schon mal ein Pflegetier aufgenommen und sind dann in die Kategorie „PSV“ gerutscht. „PSV“ steht für nichts anderes als „Pflegestellen Versager“. Man kann sich manchmal gar nicht vorstellen, wie schnell einem ein Tier ans Herz wachsen kann. Und dann fällt es einem unter Umständen sehr schwer, es wieder herzugeben. Wir wollen Euch nicht abschrecken, aber seid Euch darüber bitte im Klaren.

Wir können nicht im Voraus sagen, wie lange eine Katze bei Euch bleibt. Vielleicht sind es nur ein paar Wochen, vielleicht ein paar Monate oder auch noch länger.
Oder vielleicht reiht ihr euch am Ende auch in die Riege der sagenumwobenen „PSV“ ein ...

Wenn wie nun Eurer Interesse geweckt haben und Ihr unsere Arbeit auf diese Weise unterstützen und uns helfen möchtet, dann meldet Euch einfach und wir besprechen alle weiteren Details persönlich mit euch.

 

Euer Ansprechpartner für alle Fragen und Infos zu Pflegestellen ist unsere Lisa: 
Lisa Ewald, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!'

 

Euer Team der Angeles Katzenhilfe

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